photonIQ bringt Licht ins Dunkle
(output November 2006) Innovationen sind der Schlüssel für den nachhaltigen Unternehmenserfolg – nur sind Entwicklungsressourcen stets knapp und kreative Köpfe nicht leicht zu finden. Hinzu kommt, dass eine hervorragend ausgestattete permanente Forschungs- und Entwicklungsabteilung unter kurzfristigen Renditezeilen und Kostendruck nur schwer zu finanzieren ist.
Hier setzt die photonIQ GbR, seit Januar 2006 Mieter im Technologiezentrum Ruhr, an, indem sie Unternehmen als externe Forschungs- und Entwicklungsabteilung zur Verfügung steht. “Die Vorteile für die Unternehmen liegen auf der Hand”, so Dr. Stefan Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter der photonIQ GbR, “Unternehmen können projektbezogen auf hervorragend ausgebildete Entwicklerressourcen zurückgreifen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen.” Die photonIQ verfolgt dabei einen streng nachfrageorientierten Ansatz. Gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickeln die Mitarbeiter von photonIQ technische Lösungen und neue Produkte, die genau auf den Bedarf des Auftraggebers zugeschnitten sind. Dabei wird das bei dem Auftraggeber vorhandene Potential optimal genutzt. Der Auftraggeber kann in gemeinsamen Projekten mit der photonIQ, auf deren technisches Know-how, internationale Kontakte und ein großes Netzwerk an gewerblichen und universitären Kooperationspartnern zurückgreifen. “Wir stellen den Technologietransfer vom Kopf auf die Füße, indem wir absolut nachfrageorientiert arbeiten und eine optimale Lösung für unseren Auftraggeber finden”, so Dr. Hoffmann. Neben F&E Projekten unterstützt photonIQ ihre Auftraggeber durch Machbarkeitsstudien, ein professionelles Projekt- und Entwicklungsmanagement sowie bei der Finanzierung durch öffentliche Fördergelder. Der technologische Schwerpunkt der photonIQ liegt hierbei in der Querschnittstechnologie Photonik: “Wir beschäftigen uns mit Licht in jeder Form.”, so Dr. Nils Gerhardt, technischer Leiter und Gesellschafter der photonIQ. Das dynamisch entwickelnde Technologiefeld Photonik verbindet so unterschiedliche Bereiche wie Lasertechnik, Medizintechnik, technische Optik, Bildverarbeitung, Feinmechanik, IT und Mikroelektronik. “Besonders spannend sind Technologien, die an den Hochschulen weit entwickelt wurden und kurz vor einer breiten Markteinführung stehen”, so Dr. Gerhardt, “Unternehmen, die diese vorhandenen Ressourcen nutzen, können kurzfristig und mit moderaten Entwicklungsbudgets die Produkte von Morgen auf den Markt bringen, während die Konkurrenz noch immer versucht, ihre alten Systeme zu verkaufen.”
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